Gemeinschaftsgärten – ein Baustein für gesellschaftlichen und ökologischen Wandel

Lesezeit etwa: 2 Minuten
Interaktives Gespräch mit Anne Wolff und Sophia Neugebauer

Wir möchten uns mit Ihnen / Euch über die Möglichkeiten vor Ort unterhalten:

  • Wie können Gemeinschaftsgärten zum gesellschaftlichen und ökologischen Wandel beitragen?
    eigenes Gemüse
    Anbau von eigenem Gemüse
  • Wie können wir in der Gemeinde Schwielowsee ein solches Projekt etablieren?
  • Können Gemeinschaftsgärten auch Gartenbesitzer*innen als Inspirationsquelle dienen?
  • Was ist das Besondere an Permakultur und Waldgärten und
  • was macht sie gerade in Zeiten des Klimawandels so attraktiv?

In den vergangenen Monaten hat eine Gruppe engagierter Menschen sich mit den Möglichkeiten beschäftigt, in der Gemeinde Schwielowsee ein solches Projekt zu etablieren.

Es soll ein Ort der Begegnung werden, der möglichst für alle Altersgruppen attraktiv ist. Hier wollen wir es den Menschen ermöglichen, ökologische Kreisläufe kennenzulernen und somit einen respektvollen Umgang mit der Natur fördern.

Weitere Aspekte, die wir als wichtig erachten, sind das allgemeine Kennenlernen von Wild- und Nutzpflanzen, die Erhaltung alter Obstsorten sowie die Nutzung und Vermehrung von samenfesten Sorten. Auch Elemente der Permakultur- eine und des Waldgartenkonzepts sollen in die Gestaltung mit einfließen. Die Gestaltunsprinzipien der Permakultur imitieren die Muster und Beziehungen, die in der Natur existieren, sodass anders als bei der Monokultur verschiedene Pflanzenarten einander „ergänzen“ und eine Symbiose eingehen.

In der besonderen Form der Permakultur, dem Waldgarten, spenden Bäume und Sträucher Schatten, sorgen durch das Laub im Herbst für Nährstoffe für die darunter wachsenden Pflanzen und schaffen ein besonders günstiges Mikroklima- ein Prinzip, dass Menschen übrigens schon seit Jahrtausenden nutzen. Wir möchten damit auch die Menschen inspirieren, diese Aspekte in ihren eigenen Garten einfließen zu lassen und sie für naturnahes Gärtnern begeistern.

Wir berichten vom Stand der Dinge und geben einen Ausblick, wie es im nächsten Jahr weitergeht.

Wir freuen uns über Interessierte und Unterstützer*innen!

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